Nun rollt die Kältewelle wohl wirklich an.
Heute morgen auf der Alb minus 6 Grad.
Die Wettervorschau zeigt, dass es erst losgeht.
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Heute haben Geburtstag:
Marie Luise Kaschnitz * 1901
Kurt Marti * 1921
Norman Mailer * 1923
Kenzaburo Oe * 1935
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Donnerstag, 2.2. um 19 Uhr
Jochen Schmidt liest bei uns in der Buchhandlung
Hier ein Blick in sein Reiseblog.
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Hörbuchtipp:

Jutta Richter: “Ich bin bloß der Hund“
Gesprochen von ihr selbst
Igel Records € 15,95
2 CDS mit 140 Minuten.
Ab 8
1. Platz der hr2-Hörbuch-Bestenliste Dezember 2011
(Kategorie Kinder- und Jugendhörbücher des Monats)
“Eigentlich geht es Anton, dem adeligen ungarischen Hütehund, gut bei seiner Familie. Wenn nur die Hundepfeife nicht wäre. Und nun soll er auch noch in die Hundeschule, um zu lernen, wer Herr im Hause ist. Als er aber ein Unglück verhindert, ist auch die Frage nach Herr und Hund geklärt. Die Autorin schlüpft in die Rolle von Anton und man bedauert, wenn die vergnügliche Geschichte zu Ende ist.” (Jurybegründung)
Das Buch erschien im Hanser Verlag für € 10,00.
Und hier gibt es eine Leseprobe.
Er heißt eigentlich Brendon, was zu seiner vornehmen Herkunft auch viel besser passt – aber sie nennen ihn Anton, weil sich das angeblich besser rufen lässt. Sie haben sich eine dieser schrecklichen Hundepfeifen zugelegt – weil sie sich einbilden, dass er dann besser hört. Sogar in eine Hundeschule stecken sie ihn – weil sie glauben, dass sie nur richtige Herrchen und Frauchen sind, wenn er auf Kommando jeden Unfug macht, den sie von ihm verlangen. Die Krone der Schöpfung wollen die Menschen sein, dabei kapieren sie nichts. Nicht mal, dass Katzen nicht aufs Sofa gehören. Hunde ja! Katzen nicht! Warum die Hunde dann nicht weglaufen? Weil Menschen, wenn man sie sich mal erzogen hat, sehr zuverlässig mit dem Futter sind – und weil sie zum Glück auch nicht verstehen, an welchem Ende der Leine sie eigentlich gehen.
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Buchhändler kämpft um Aufenthaltsrecht in Jerusalem.
20 Jahre lebte Munther Fahmi in den USA, bevor er in seiner Heimatstadt Jerusalem einen Buchladen eröffnete. Aus Sicht der israelischen Behörden verlor der Palästinenser durch seine Abwesenheit das Aufenthaltsrecht. Nun droht ihm die Abschiebung aus seiner Geburtsstadt.
Gestern meldete die FAZ, dass er bleiben darf.Munther Fahmi möchte dieses Jahr zum ersten Mal auf die Frankfurter Buchmesse kommen.
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