Montag

Gestern hatten
Amos Oz * 1939
David Guterson * 1956
und Florian Illies * 1971
Geburtstag und heute
Sören Kierkegaard * 1813
Karl Marx *1818
Henryk Sienkiewicz * 1846
Leo Lionni * 1910
Morton Rhue * 1950
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Unser kleinster Kunde am Samstag

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Bilberbuchtipp am Montag.
Hatten wir nicht alle unsere Fabelwesen, die es nur in unserer Phantasie gab? Auch bei unseren Kindern und Enkeln gab es immer wieder Löwen, die ich nicht sehen konnte und doch in den Köpfen der Kleinen existiierten. Wo kommen denn her? Wo wohnen die denn?
Dan Santat klärt uns mit seinem neuen Buch auf.

Beekle

Dan Santat: „The Adventures of Beekle: The Unimaginary Friend“
Little, Brown and Company $ 17,00

Sometimes the best friends lie just beyond imagination.

Irgendwo auf einer Insel, ganz weit weg, entstehen diese Phantasiewesen und warten darauf, dass ein reales Kind es sich ausdenkt. Dann verlässt das Wesen diese Insel und wird zu einem treuen Freund des Kindes bei uns auf der Erde. Das können natürlich jegliche Arten von Tieren, Gegenständen und freundliche Drachen, usw. sein. Dan Santat stellt uns gleich zu Beginn des Buches einige vor und auf der Leseprobe und im Trailer können Sie sich anschauen. Unser kleiner Held, weiß, pummelig mit einer Krone auf dem Kopf, wartet und wartet und wartet. Aber kein Kind denkt es sich aus und bleibt auf der fernen Insel zurück, während seine Freunde sich schon auf die Reise gemacht haben. So fast er einen gewagten Entschluss und begibt sich auf eine unglaubliche Reise in eine große Stadt in der realen Welt. Dabei muss er einige Abenteuer bestehen, bis er endlich mit seinem Schiffchen im Hafen von New York ankommt. Dort sieht ihn natürlich keiner und er wundert sich, warum niemand dem Straßenmusiker Geld gibt und warum alle in der U-Bahn schlafen. Überall wimmelt es von Menschen und er fühlt sich sehrrh alleine, bis er im Getümmel der vielen Beine auf dem Gehweg einen grünen kleinen Drachen sieht. Also ein Phanasietier von seiner Insel. Er folgt ihm und findet sich auf einem Spielplatz mit vielen Kindern wieder, die alle ihr eigenes Tier dabei haben. Nur er hat kein Kind. Er klettert auf einen Baum, in dem schon einige Kinder herumkraxeln, in der Hoffnung, dass es doch noch klappt. Aber die Kinder verschwinden wieder und nur er alleine bleibt übrig. Der Wind trägt ihm einen Zettel zu und ein Mädchen ruft hoch, dass er ihm den Zettel herunterbringen solle. Als wir schauen, was das Mädchen darauf gemalt hat, staunen wir nicht schlecht. Wir sehen einen Baum mit einem weißen, pummeligen Wesen mit Krone. Also genau ihn hat sich das Mädchen ausgedacht. Die Freude ist große, aber sie wissen gar nicht, wie sie miteinander umgehen können und nähern sich so langsam an. Als sie zum kichern anfangen, stellt sich das Mädchen mit Alice vor und gibt ihm endlich auch einen Namen: BEEKLE. Nun ist alles perfekt. Beekle ist ab jetzt immer um das Mädchen herum und für ihn ist diese reale Welt auch nicht mehr so fremd. Und gemeinsam mit anderen Kindern und anderen Wesen starten sie zu einen unglaublichen Reise. ….
Eine tolle Idee, die von Dan Santat sehr einfühlsam umgesetzt worden ist.

Leseprobe


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Nicht vergessen.
Morgen, Dienstag um 19 Uhr stellen wir wieder vier neue Bücher.

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