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Jetzt wissen wir woraus Marion Weidenfeld und Clemens Grote am kommenden Freitag ab 19 Uhr bei uns lesen werden.

Deutscher Buchpreis 2014: Die sechs Finalisten

Die Jury hat sechs Romane für die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2014 ausgewählt.  

„Wenn Sprache denjenigen gegeben wird, die am Rande unserer und anderer Gesellschaften stehen oder womöglich schon aus ihnen herausgefallen sind, dann wird Literatur zum Weg in eine Freiheit –  eine emotionale, eine gedankliche und manchmal sogar in eine ganz konkrete. Die sechs Autorinnen und Autoren der Shortlist 2014 führen uns mit sprachlicher Brillanz ihre Figuren in all ihrer Würde vor Augen, sie erweitern dabei unseren Blick auf das Leben und unsere Gegenwart und justieren ihn neu“, sagt die freie Kritikerin Wiebke Porombka, Sprecherin der Jury für den Deutschen Buchpreis 2014. 

Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 176 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2013 und dem 10. September 2014 erschienen sind. Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge): 

  • Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch) 
  • Angelika Klüssendorf: April (Kiepenheuer & Witsch) 
  • Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Suhrkamp) 
  • Thomas Melle: 3000 Euro (Rowohlt.Berlin) 
  • Lutz Seiler: Kruso (Suhrkamp) 
  • Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (Piper)
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